- Kosten einer Befragung - Basis-Kalkulation
Basis-Kalkulation (Kostenrahmen) auf Basis ihrer Firmendaten und angenommener Bezugsgrößen
- Projekt-Timing
In diesem Timer tragen Sie den Befragungsstart ein (oder den Präsentationstermin) und Sie lesen ab, wann die Ergebnisse zur Verfügung stehen (oder wann Sie mit dem Projekt starten müssen).
- Befragungsthemen
Aus über 20 Jahren Befragungspraxis wurden über 440 Fragen an Mitarbeiter gesammelt. Die wichtigsten sind in Themenübersichten zusammengestellt als Anregungen, was zweckmäßig/zwingend abzufragen ist.
- 90 MARKON Kunden: vollständiges Verzeichnis
Die MARKON Kundenliste ist ein Beleg für Kompetenz, Erfahrung und für ein konkurrenzloses Preis-Leistungs-Verhältnis - IBM-Zitat: "Zu dem Preis können wir das nicht machen!".
- Konzept + Strategie zur Mitarbeiter-Befragung beim OTTO Versand
Mit diesem Strategie-Papier hat sich die Personalleitung des OTTO Versand bei ihrem Vorstand die Zustimmung und Etatbewilligung für ihr Befragungsprojekt eingeholt - vorbildlich realisiert.
- Argumentations-Charts zur MA-Befragung für die interne Präsentation
Einer meiner Kunden (Touristik) hat mir Präsentationscharts bereitgestellt, mit denen er seine Ziele und das Procedere seiner Mitarbeiter-Befragung der Geschäftsleitung intern vorgestellt hat - gut gemacht, weil das Wesentliche auf nur 12 Charts auf den Punkt gebracht wurde. Diese Charts sind sehr hilfreich fürs interne Präsentieren, Argumentieren und fürs 'Verkaufen' (Etat-Bewilligung) ihres Befragungsprojektes.
- Testimonials: Mitarbeiter-Gründe, warum sie an Befragungen teilnehmen
MA-Antworten vor der Befragung auf die Frage "Warum werden Sie an unserer Befragung teilnehmen?" - Argumente-Sammlung mit den typischen, wichtigsten und häufigsten Nennungen - gut zu wissen!
- MARKON Planungs- & Arbeitsmappe, Merkblatt zum MARKON Service-Umfang
Umfang und Intensität der MA-Information und -Motivation im Vorfeld der Befragung wirkt sich maßgeblich auf die Teilnahmebereitschaft, auf die Qualität der Antworten und auf die Repräsentativität der Befragungsergebnisse aus. MARKON-Kunden erhalten deshalb umfangreiches Planungs-, Arbeitsmaterial und Organisationshilfen kostenlos - im Merkblatt steht, was alles für Sie bereits 'vorproduziert' wurde.
- Wie DB, Beiersdorf, Bosch, Opel, VW u.a. den Krankenstand halbierten
Berichte zur Personalsituation in großen Unternehmen und deren erfolgreiche Maßnahmen.
- Anonymität der Befragung:
MARKON-Garantie zur Geheimhaltung, zum Datenschutz etc.
Anonymitätssicherung ist exorbitant wichtig! Das Merkblatt beschreibt die wichtigsten Aspekte.
- Die MARKON MESSLATTE zum Vergleichen:
Benchmarking im Personal-Marketing
Ohne Vergleichszahlen ist die Analyse problematisch! Relativieren Sie Ihre Befragungsergebnisse: Aus rund 280.000 Personalfragebogen wurden in Elite-Zählungen die 'Klassenbesten' unter den Firmen ausgezählt. Die Meßlatte dokumentiert das in diesen Unternehmen realistisch Erreichte zum Vergleichen.
- Viel mehr Antworten als Fragen:
Mit einem professionell angelegten Fragebogen erhalten Sie weit mehr Antworten, als Fragen gestellt wurden. Mit so genannten multivariaten Analyseverfahren (Regressionsanalysen) lassen sich Zusammenhänge und Ursachen (Relevanzen) zwischen verschiedenen Aussagen herauszählen - das Merkblatt ist kostenlos, die 45seitige DIN A4 Broschüre kostet 9,50 EURO fürs Material.
- Fach-Chinesisch
gehört nicht in einen Untersuchungsbericht! Hier ein gängiges Beispiel (aus dem Internet) für überflüssige 'Methodik-Epistolate' eines profil-neurotischen Theorie-Marktforschers.
- Befragungs-Procedere
am Beispiel einer Kommunikationsstudie in einem Automobil-Konzern
- Frage-Antwort-Aktion online
vor der Befragung: "Warum?", "Wirklich anonym?", "Wie, wann?"...
- 440 Fragen an Mitarbeiter
Ideenkatalog und Planungshilfe für die Fragebogen-Entwicklung.
- Führungskräfte-Prognosen:
Viele Befragungsergebnisse werden von Führungskräften im nachhinein gern mit "Das ist doch schon bekannt" abgetan und als trivial vernachlässigt - Die Lösung dieses Problems: schriftliche Führungskräfte-Vorhersagen zu den MA-Meinungen im Vorfeld der Mitarbeiter-Befragung.
- Prioritätenliste der Schwachstellen (Lesebeispiele)
Das Erstellen einer Prioritätenliste der Schwachstellen auf Basis der Befragungsergebnisse ist die wichtigste erste Arbeitsphase nach der Befragung; mit ihr wird (in drei Alarmstufen) der Handlungsbedarfs im Unternehmen definiert und qualifiziert. Hier ist größte Sorgfalt angesagt, denn mit diesem Strategiepapier werden weit in die Unternehmenszukunft wirkende Weichen gestellt.
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