Inhaltsbeschreibungen zur Bestell-Liste der MARKON Dokumenten


  1. Kosten einer Befragung - Basis-Kalkulation
    Basis-Kalkulation (Kostenrahmen) auf Basis ihrer Firmendaten und angenommener Bezugsgrößen

  2. Projekt-Timing
    In diesem Timer tragen Sie den Befragungsstart ein (oder den Präsentationstermin) und Sie lesen ab, wann die Ergebnisse zur Verfügung stehen (oder wann Sie mit dem Projekt starten müssen).

  3. Befragungsthemen
    Aus über 20 Jahren Befragungspraxis wurden über 440 Fragen an Mitarbeiter gesammelt. Die wichtigsten sind in Themenübersichten zusammengestellt als Anregungen, was zweckmäßig/zwingend abzufragen ist.

  4. 90 MARKON Kunden: vollständiges Verzeichnis
    Die MARKON Kundenliste ist ein Beleg für Kompetenz, Erfahrung und für ein konkurrenzloses Preis-Leistungs-Verhältnis - IBM-Zitat: "Zu dem Preis können wir das nicht machen!".

  5. Konzept + Strategie zur Mitarbeiter-Befragung beim OTTO Versand
    Mit diesem Strategie-Papier hat sich die Personalleitung des OTTO Versand bei ihrem Vorstand die Zustimmung und Etatbewilligung für ihr Befragungsprojekt eingeholt - vorbildlich realisiert.

  6. Argumentations-Charts zur MA-Befragung für die interne Präsentation
    Einer meiner Kunden (Touristik) hat mir Präsentationscharts bereitgestellt, mit denen er seine Ziele und das Procedere seiner Mitarbeiter-Befragung der Geschäftsleitung intern vorgestellt hat - gut gemacht, weil das Wesentliche auf nur 12 Charts auf den Punkt gebracht wurde. Diese Charts sind sehr hilfreich fürs interne Präsentieren, Argumentieren und fürs 'Verkaufen' (Etat-Bewilligung) ihres Befragungsprojektes.

  7. Testimonials: Mitarbeiter-Gründe, warum sie an Befragungen teilnehmen
    MA-Antworten vor der Befragung auf die Frage "Warum werden Sie an unserer Befragung teilnehmen?" - Argumente-Sammlung mit den typischen, wichtigsten und häufigsten Nennungen - gut zu wissen!

  8. MARKON Planungs- & Arbeitsmappe, Merkblatt zum MARKON Service-Umfang
    Umfang und Intensität der MA-Information und -Motivation im Vorfeld der Befragung wirkt sich maßgeblich auf die Teilnahmebereitschaft, auf die Qualität der Antworten und auf die Repräsentativität der Befragungsergebnisse aus. MARKON-Kunden erhalten deshalb umfangreiches Planungs-, Arbeitsmaterial und Organisationshilfen kostenlos - im Merkblatt steht, was alles für Sie bereits 'vorproduziert' wurde.

  9. Wie DB, Beiersdorf, Bosch, Opel, VW u.a. den Krankenstand halbierten
    Berichte zur Personalsituation in großen Unternehmen und deren erfolgreiche Maßnahmen.

  10. Anonymität der Befragung:
    MARKON-Garantie zur Geheimhaltung, zum Datenschutz etc.
    Anonymitätssicherung ist exorbitant wichtig! Das Merkblatt beschreibt die wichtigsten Aspekte.

  11. Die MARKON MESSLATTE zum Vergleichen:
    Benchmarking im Personal-Marketing

    Ohne Vergleichszahlen ist die Analyse problematisch! Relativieren Sie Ihre Befragungsergebnisse: Aus rund 280.000 Personalfragebogen wurden in Elite-Zählungen die 'Klassenbesten' unter den Firmen ausgezählt. Die Meßlatte dokumentiert das in diesen Unternehmen realistisch Erreichte zum Vergleichen.

  12. Viel mehr Antworten als Fragen:
    Mit einem professionell angelegten Fragebogen erhalten Sie weit mehr Antworten, als Fragen gestellt wurden. Mit so genannten multivariaten Analyseverfahren (Regressionsanalysen) lassen sich Zusammenhänge und Ursachen (Relevanzen) zwischen verschiedenen Aussagen herauszählen - das Merkblatt ist kostenlos, die 45seitige DIN A4 Broschüre kostet 9,50 EURO fürs Material.

  13. Fach-Chinesisch
    gehört nicht in einen Untersuchungsbericht! Hier ein gängiges Beispiel (aus dem Internet) für überflüssige 'Methodik-Epistolate' eines profil-neurotischen Theorie-Marktforschers.

  14. Befragungs-Procedere
    am Beispiel einer Kommunikationsstudie in einem Automobil-Konzern

  15. Frage-Antwort-Aktion online
    vor der Befragung: "Warum?", "Wirklich anonym?", "Wie, wann?"...

  16. 440 Fragen an Mitarbeiter
    Ideenkatalog und Planungshilfe für die Fragebogen-Entwicklung.

  17. Führungskräfte-Prognosen:
    Viele Befragungsergebnisse werden von Führungskräften im nachhinein gern mit "Das ist doch schon bekannt" abgetan und als trivial vernachlässigt - Die Lösung dieses Problems: schriftliche Führungskräfte-Vorhersagen zu den MA-Meinungen im Vorfeld der Mitarbeiter-Befragung.

  18. Prioritätenliste der Schwachstellen (Lesebeispiele)
    Das Erstellen einer Prioritätenliste der Schwachstellen auf Basis der Befragungsergebnisse ist die wichtigste erste Arbeitsphase nach der Befragung; mit ihr wird (in drei Alarmstufen) der Handlungsbedarfs im Unternehmen definiert und qualifiziert. Hier ist größte Sorgfalt angesagt, denn mit diesem Strategiepapier werden weit in die Unternehmenszukunft wirkende Weichen gestellt.

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